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Holmer von der Hornburg, Freiherr zu Hochburg in Galothien stand als Edelknappe im Dienste des Ritters Harne. Er stammt ursprünglich aus den Schildreichen, einem fernen Land, und absolvierte dort schon eine Ausbildung zum Knappen. Da ihm als Zweitgeborener in seinem Land der Ritterschlag nicht vergönnt war, zog er mit seinem Erbteil (Schwert, Rüstung und dem Nachweis seines adeligen Stammbaums) aus, um sich diesen zu verdienen und fern seines Familiensitzes neue Freunde und möglicherweise sogar eine neue Heimat zu finden. Diese Heimat fand er in Stauchen wo er im August des Jahres 612 n.SR. auf der Hochzeit des Chevaliers de Dragon du Nord von Graf Swertreht zum Ritter geschlagen wurde. Hiermit wurde Holmers Einsatz sowohl im Kampf um Rothwald als auch seine weiteren Verdienste um die Grafschaft gewürdigt. Nun darf Ritter Holmer sich Leibritter von Gräfin Agathe nennen.

Im Oktober 612 n.SR. ist es Holmer, der sich der Faucherprüfung stellt und der die schwere Bürde auf sich nimmt und einen Vertrauten opfert um Stauchen zu retten. Er wählt und tötet auf Geheiß der Faucher seinen Rittervater Harne Melph von der Linde.

613 n.SR. gibt König Sgreefried Holmer Hochburg in Galothien zum Lehen.

 

 

 

 

 

Jasemine zu Wertbaum

gehört zu der zweiteinflussreichsten Kaufmannsfamilie Galothiens und zur drittreichsten Händlerfamilie ganz Stauchens. Durch umsichtige Investitionen und einem klugen und weitsichtigen Wechsel von An- und Abverkauf haben die Wertheims sich einen üppigen Stadtpalast und viele Freunde gemacht (über die Feinde sieht man hinweg, denn diese reichen eh nicht an die unbescholtene Familie heran).

Jasemine vertrat das Erzlehen Galothien als dessen Sprecherin im Herzogenrat bis dieser vom Ursupator Krimbart Vierwind 612 n.SR. aufgelöst wurde. Der Dame gelang die Flucht in den Süden Stauchens und hier schloss sie sich dem Widerstand an.

Jetzt lebt sie wieder in ihrer Heimatstadt, muß sich aber damit abfinden, dass das Königshaus den Rat in Galothien nicht wieder eingeführt hat sondern Freiherr Holmer Hochburg verwaltet.

 

 

 

 

 

Ulrich, einst Graf von Lichtenfels, General der Lichtenfelser Garde, Heerführer der Inquisitorischen Palladine, geschätzter Cousin des Großinquisitors Krimbart Vierwind von Thalobîn muss nach einigen Enthüllungen bezüglich seiner unehrenhaften Herkunft als Bastard des Grafen Leumut von Lichtenfels nun mit dem Titel des Fraters eines Rathelsbecker Klosters Vorlieb nehmen.

Im Spätherbst 612 n.SR. wird er im stauchischen Bürgerkrieg vom tobrinthischen Herzog Shadar Cashan zum Marschall über die tobrinthischen Truppen ernannt. Ein Amt, das Ulrich im Spätsommer 613 n.SR. nach Beendigung des Krieges wieder ablegen möchte.
"Wir werden sein weises Urteil und seine Weitsicht oft vermissen", so verabschiedete sein Halb-Cousin und langjähriger Lehnsherr Herzog Krimbart ihn, bevor er Ulrichs Bruder Herreweis den Grafentitel und die Länderreien überreichte. Ulrich war seinem Cousin und vor allem seinem Glauben an die Wahrheit und Einheit der beiden Faucher ein treuer Vasall. Auch die Gerüchte um seinen Wankelmut in Glaubensdingen zugesprochen wurden, können an seiner Beliebtheit bei Adel, Volk und Nicht-Stauchern nichts ändern, wie das Ehrenlied "Uli" von Heinrich, dem hellen Barden, beweist, das seit April 610 n.SR. zu den meistgesungensten Hymnen in Stauchischen Tavernen und selbst an Stauchischen Höfen geworden ist.

 


 

Baronin Teresia von Grauburg ist eine umgängliche und diplomatische Frau, die ein hohes Maß an Menschenkenntnis besitzt. Sie ist in der 3. Generation adelig. Teresia weiß sehr viel über die heimischen Pflanzen und ihre Wirkungen und Zusammensetzungen. Ähnlich wie ihre Mutter weiß sie diese auch entsprechend zu behandeln und einzusetzen.

Teresia ist ein gern gesehener Gast, da sie die förmliche wie die höfisch-lockere Konversation perfekt beherrscht. Viele junge Fürsten, Barone und Freiherren warben bereits um Teresia, doch bisher wusste sie die Minnedienste der Herren wohlweislich zu wählen, denn bisher musste sie noch keinen Herren wirklich abweisen. Ihr Bruder – so meint man zumindest an den Höfen – scheint gegenüber den jungen Bewerbern manchmal etwas zu abweisend zu reagieren, fast so als hüte er in seiner Schwester einen kostbaren Schatz, den er mit niemandem teilen möchte.

Dieser Obhut entzog sich die Baronin jedoch im Mai 612 n. SR. als sie für ein halbes Jahr im Ausland, genauer gesagt im Königreich Rayon weilte und von dort im Oktober 612 durch den rayonischen Baron Torion de Mornay zu einer verhängnisvollen Zusammenkunft zurück nach Stauchen geleitet wurde, auf der ihr Bruder Galahan den Tod fand und weiteres Ungemach über das Haus Grauburg herein brach, dem Teresia nun allein noch bis auf Weiteres vorsteht.

Im Frühjahr 613 n.SR. wurde Teresia durch das Königspaar entlehnt.

 

 

Otelissa von Hohensieg ist die jüngste Cousine von Gräfin Agathe und die Schwester von Baronin Tithiana von Hohensieg. Als Drachenkriegerin diente sie der Königin und hielt sich in Swanhild Ere auf. Das letzte mal wurde die tapfere Kämpferin öffentlich auf dem Lichterfest gesehen, danach hörte man längere Zeit nichts von ihr. Die Drachenkriegerinnen wurden 612 n.SR.der Hexerei für schuldig befunden und als vogelfrei erklärt. Doch mit der Entmachtung des Ursupators Krimbart Vierwinds wurde die weibliche Leibgarde der Königin rehabilitiert und seither steht auch Otelissa wieder an der Seite der Landesfürstin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ruprecht von Eisbach ist ältester Sohn Firswins von Eisbach und damit Spross einer der einflussreichsten Adelsfamilien der ehemaligen nordstauchischen Allianz und seit über 400 Jahren im direkten Einflussbreich des Königshauses. Geschwister: Gernot (zur Zeit Baron zu Siebensims), Waldis, Orgeluse (zur Zeit Baronin von Ulmenhain), und Esmalda.
Er verbrachte die Kindheit und Jugend neben seinen Geschwistern auch mit seinen Cousins Firelan und Arwyn von Wipfelsturm. Sein fester Glaube an Reginsfar und sein hoher Anspruch an Ehre und Gerechtigkeit führte ihn früh in den Kreis der Lichtenfelser Garde, in der er als Waffenbruder Ulrichs von Lichtenfels eine gradlinige Karriere machte. Als Paladin wurde er zum Hoffnungsträger seines Vaters. Seit 606 n. S.R. ist er nicht mehr in der Funktion eines Paladins und Ritters, sondern als einfacher Krieger Mitglied in der Lichtenfelser Garde. Die Beziehung zu seinem Vater ist seit dieser Zeit abgebrochen und erst zum Anlass des Auenfelder Friedens wieder aufgenommen worden. Während des Todesurteils gegen seinen Vater nach den Friedensverhandlungen 613 n. SR. kam es vor Gericht erst zu einer Annäherung und kurz darauf erneut zu einem Zerwürfnis zwischen ihm und seinem Vater. Die große Grafschaft derer von Eisbachs wurde aufgelöst. Ruprecht wurde jedoch zum Baron von Eisbach erklärt.

 

 


Ein weiterer Gelehrter, Magister für krude Artefakte und monströse  Monstrositäten der Akademie zu Thobrinthien, macht in den letzten Jahren mit den vermehrt aufkommenden Funden (und Gerüchten) um einen historisch wenig nachzuweisenden Kult von sechs Fauchern von sich reden: Eusebius Morgengraus, der nun die Leitung der Ausgrabungen um und in Berit Ingôst leitet. Seine Theorien sind umstritten, v.a. da er vorgibt „Beweise für die Existenz von sechsen der Faucher“ bald vorweisen zu können. Krimbart hat den Magister und seinen Gelehrtenstab wohl im Auge...

 

 

Halmsân zu Ulmenhain, Schwiegersohn des Grafen Firswin von Eisbach, ist seit Mai 608 n.SR. durch die Hochzeit mit der süßen (und naiven) Orgelûse Baron von Siebensims und erwirbt sich mit kluger Politik und noch klügeren wirtschaftlichen Ideen und Lösungen Anerkennung im Kreise des alten Adels in Thobrinthiens. Im März 613 n.SR. wird er der Entführung der Kronpinzessin überführt und hingerichtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die CIA (Criminologisch Investigative Akademie) wird kompetent vertreten durch Inspektor Alibius. Seine Ermittlungen basieren auf dem neusten Stand der Wissenschaften. Verbrechensbekämpfung, Intrigenaufspürung – seine Vorgehensweise ruft bewunderndes Erstaunen bei der hohen wie niederen Bevölkerung hervor.
Alibius soll sogar schon sein Können in einem öffentlichen Colloquium vorgestellt haben. Dies läßt vermuten, dass die CIA weitere Anwärter für das angesehene Inspektorenamt sucht.

 

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