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Magie

Magiewissenschaft

Zweifle nicht an dir, Wanderer, wenn du - der unsichtbaren Kräfte mächtig und bewusst - in Stauchen Überraschungen erlebst. Verlässt und handelst du mit deinen Fähigkeiten ohne dich auf Land und Faucher einzustimmen, magst du das ein oder andere Wunder erleben, welches dir so eigentlich nicht in den Sinn gekommen ist...

Magie hat in Stauchen ihren Status als Wissenschaft hart erkämpft und erarbeitet. In den ersten Jahrhunderten von Swânhilds Regentschaft und der ihrer Tochter begegnete man der Magie mit Vorsicht, Seher und Kartenleger, Kräuterkundler und Heiler hatten den Ruf, in die Geheimnisse der Natur Einblick zu haben. Schon unter Sieglinde, der direkten Nachfahrin Swânhilds, gab man jenen Künsten den Ruf des Fremdartigen und bald schon des Verrufenen.

Unter Swânhild II. gelang es schließlich, einer kleinen Gruppe von "weisen und wissenden Beratern" der Königin ein kleines, aber feines Lehen an der südlichen Grenze Thobrinthiens zu erwerben, wo nicht viel mehr als Sand und Staub und ein roter Turm gen Himmel dörrten. Aus einer Schule für willige Adelige wurde mehr und mehr ein Turm von Wissenden und Weisen, dem schließlich ein weißer Turm hinzu gesetzt werden musste, um die Interessenten und die vielfältigen Angebote zu beherbergen. Schließlich erwarb das Lehen unter Swânhild III. 199 n.SR. einen Sonderstatus, den es auch heute noch innehält:

Die Akademiestadt in Thobrinthien, Heimatstadt der Hermetischen Akademie zu Stauchen, hält – wie die Klosterfeste Weissenburg in Thalothien – einen königlich seit Jahrhunderten bestätigten Sonderstatus inne. Ambrosius Wirbelstein von Grünfels-Stiefelstolz hat in der thobrinthischen Akademie-Provinz seine wahre Heimat gefunden, wie er selbst bestätigt.

Verbunden mit dem Land und mit dem Volk durch seine bodenständig-offene und neugierig-interessierte Art und seinen gelassenen Charakter, weiß er zudem dünnwandige diplomatische Wege gekonnt zu beschreiten. Auf diese Weise wird er nicht nur dem oft ungestümen Temperament des Herzogs von Thobrinthien, Feirefiz von Thabronith, Herr, sondern glättet auch die überschäumenden Wogen im Adelskonvent Tobrinthiens, ohne dabei die priviligierte Stellung seiner Akademie aufs Spiel zu setzen. An den Adelshöfen ist er zwar oft als spitzzüngig durch seine oft allzu ideologisch-philosophische Grundhaltung in Verruf gekommen, jedoch zieht man ihn immer noch gerne bei schwierigen Problemen arkaner wie politischer Natur zu Rate. Auch Sirinhilde III. schätzt seinen klaren Blick und seine offensive Art der Problemlösung. Die Akademie erwuchs unter seiner Führung dabei zu einem wahren Hort des Wissens – „zu freimütig und unkontrolliert", wie Krimbart Vierwind jedoch meint!

 

Willst du mehr wissen, so lese in unsere Informationen zu magisch Möglichem.

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