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Das Herzogtum Thalobîn/Thalothien

 

 

Regent und Hüter des Glaubens: Krimbart Vierwind von Thalobîn, Herzog von Thalothien, Großinquisitor und Graf von Weissenburg

Er führt nicht nur ein strenges Regiment über sein Land Thalothien im Nordwesten, sondern ist in seiner Funktion als Hüter des Glaubens an den Faucherbund ein rigoroser Verfechter des fauchisch-rechten Weges. Krimbarts wahre Macht beruhte auf seiner gefürchteten Garde, die das Sonnensymbol im Wappen trägt und ihm als Großinquisitor beim Kampf gegen allerlei "Aberglauben und Ketzerei, Dämonengezücht und Widerfauchischem" treu zur Seite stand. So haben die Dekrete und Dogmen des Groß-Inquisitors des Reiches in den vergangenen Jahren stark zugenommen, da er lange Jahre durch die Konstellation im Herzogenrat der Königin wenig Widerstand fürchten musste.
Im März 613 n.SR. wird
Krimbart im Zuge der Friedensverhandlungen in Auenfeld vom Königshaus all seiner Titel enthoben. Aufgrund eines verlorenen Ehrenduells gegen Graf Swertreht von Rathelsbeck wird er von diesem enthauptet.

       

                                                                                                                                                         

Freifrau Felidia zu Firsbach, Zweitältestes Mündel des Herzogs Krimbart Vierwind von Thalothien, wuchs zusammen mit ihrer Mündelschwester Kirianna bei Krimbart auf. Thalobîn ist ihr zu Hause geworden, sie kann sich nicht an ihre überraschend früh verstorbenen Eltern erinnern.

Zu ihrem 25. Geburtstag im Jahr 611. n. SR. wurde ihr das ehemalige Lehen ihrer Eltern übertragen und damit die Freifrauenschaft verliehen.

Einige Zeit war Felidia unfreiwillig mit Feirefiz von Thabronith, dem Herzog von Tobrinthien, verlobt. Die ungeliebte Verbindung in die wilde Elhambra wurde jedoch zu Beginn des Jahres 612 n. SR. abrupt durch innere Unruhen in Elhambra beendet, denen die gesamte Sippe ihres Verlobten zum Opfer fiel.

Sie ist eine höfische und höfliche Dame und liebt das Geschehen zu hochhöfischen Anlässen. Zugleich ist sie an dem Leben in anderen Ländern und den adeligen Sitten dort sehr interessiert. Gemeinsam mit Firelân von Wipfelsturm, welcher bis auf Weiteres von Herzog Krimbart zu ihrem Schutz abgestellt ist, bereiste sie in den letzten Monaten Stauchen und die Mittellande.

 

Firelân von Wipfelsturm war Leibwächter des Herzogs Krimbart Vierwind von Thalothien und 1. Ritter Thalobîns.
Firelân ist der mittlere der drei Söhne des verstorbenen Barons Herfried von Wipfelsturm, einem Bruder des Grafen Firswin von Eisbach.
Firelans jüngerer Bruder ist Arwyn von Wipfelsturm, Ritter zu Weissenburg, sein älterer Bruder Freimuth von Wipfelsturm hat nach dem Tod des Vaters die kleine Baronie übernommen und die beiden jüngeren Brüder mit ihrem jeweiligen Erbteil ausgezahlt. 
Als Herfried starb, war Firelân schon in der Knappenschaft am Hofe des Herzogs Krimbart Vierwind von Thalothien, dem er ein treuer Vasall war – der treueste, wenn man den Worten der übrigen Thalobîner Recken und Reckinnen Glauben schenken darf. 
Firelân ist im strengen Glauben an die zwei Faucher erzogen worden, hat sich aber gegen die Laufbahn eines Inquisitionsritters entschieden, da er im Glauben zwar Festigkeit und auch die Absolutheit des Glaubens sieht, aber in der Person Krimbart Vierwinds den eigentlichen Halt des gesamten Landes sah. 
Im Jahre 607 n. SR. wurde ihm überraschend seitens Herzog Krimbart die Hand des ältesten Mündels Kirianna angetragen und der Ehebund nur kurze Zeit später geschlossen. Der Ehe entsprangen drei Kinder.
In der Zeit kurz vor Beginn des Staucher Bürgerkrieges bereiste er als Begleiter der Freifrau Felidia zu Firsbach den Süden Stauchens und auch Burgund. Für große Irritation sorgte Firelan als er das Mündel Krimbarts im Ausland zurückließ um während des Bürgerkrieges auf eigene Faust Nachforschungen über die Hintergründe des Konfliktes anzustellen. So  suchte er auch das Gespräch mit dem verfeindeten Süden. Damit verriet er seine Ritterehre. 
Während der Verhandlungen zum Aufelder Frieden (612 n. SR. ) unterwarf sich Firelan seinem Rittervater und Schwiegervater und legte Herzog Krimbart die Kette des 1. Ritters Thalobîns, Schwert und Sporen vor die Füße und entsagte damit Rang und Titel.

 

 

Kirianna von Wipfelsturm ist die ein Jahr ältere Mündelschwester Felidias und mit Firelân von Wipfelsturm verheiratet. Als Zofe von Krimbarts Gattin Alisande, der Herzogin von Thalothien, weilt sie am Hofe in Thalobîn, zusammen mit ihrem Kind, welches knapp 9 Monate nach der Eheschließung mit Firelan von Wipfelsturm geboren wurde.

 

 

Graf Herreweis von Lichtenfels ist ein gefeierter Turnierritter und Herr über die Baronie zu Krallsam des eifrigen Glaubensverfechter und jüngerem Bruder Merwîn. Während sich Herreweis - wie man hört eher schlecht als ehrenvoll - um seine Grafschaft bemüht, ist er als General der Lichtenfelser Garde - Paladine, die den Glauben nicht nur mit dem Schwert, sondern auch mit Reginsfars Gunst im rechten Glauben verteidigen und schützen - nur vorläufig eingesetzt. Die militärische Befehlshabe liegt derweil - zur Hüte und Verwahrung - in den Händen Regerechts zu Kanvoleis, Ritter zu Lichtenfels, bis ein rechtmäßiger Anwärter gefunden und bestimmt wird, der die große Lücke, die Ulrich, einstiger Graf und Paladin zu Lichtenfels, hinterlässt, zu schließen vermag.

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