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Die Grafschaft Feuermal

 

 

Graf Hermann von Feuermal ist der Zwillingsbruder von Swertreht und hat die gräflichen Aufgaben seines Bruders übernommen, seitdem dieser eine eigene Familie mit Gräfin Agathe von Rathelsbeck gegründet hat und von der feuermalschen Erbfolge zurückgetreten ist. Diplomatisch geschickt und zurückhaltend agierend, bemüht sich Hermann um die Zukunft Stauchens. Hierin unterstützen ihn auch seine beiden Töchter Sangîve und Isentrud, die beide mittlerweile verheiratet sind.


 

 

 

 


  

 

 

 

 

 

Auch Sangîve von Feuermal, Tochter von Herrmann leidet unter dem bekannten Fluch der Familie: die ältesten Kinder sind stets Zwillinge. Daher droht das Haus Feuermal aufgrund des stauchischen Erbrechtes ständig zu zerfallen, wenn der Erbfall eintritt. Seit dem Tod ihrer Schwester Rhynnfalda, die mit 10 Jahren im Fluss Jasfander ertrank, ist Sangîve alleinige Erbin von Feuermal. Ihr politisches Geschick setzt sie schon jetzt gezielt und klug ein, und gerne ist sie zu Gast, wenn es gilt, Diplomatie und Kurzweil (insbesondere Tanz) zu verbinden. Mit ihrem Gemahl, Baron Gernot von Siebensims, hat sie seit Kurzem zwei Kinder: Ganz der feuermalschen Tradition entsprechend sind es Zwillinge. Mit ihrer jüngeren Schwester Isentrud, der 1. Frau des Sulvans Shadar Cashans, ist sie freundschaftlich verbunden, auch wenn durch den anstehenden Aufbau von Siebensims wenig Zeit für Besuche bleibt.

 

 

 

 

 




Gernot von Siebensims (zuvor von Ulmenhain)

wurde im Sommer 612 n.SR die Baronie Siebensims zu Lehen gegeben, nachdem der gebürtige Herothier die Freilassung Graf Swertrehts von Feuermal aus der Gefangenschaft in Narrant bewirkt hatte. Das Haus Feuermal zeigte sich weiterhin erkenntlich, indem es Gernot die Comtesse zu Feuermal, Sangîve, zur Gemahlin gab. Gemeinsam führen sie die Amtsgeschäfte dort in dem Bestreben, Siebensims wieder zum Erblühen zu bringen. Der Ausbau der Handelbeziehungen und die Errichtung eines Kontors in der Stadt sind dabei nur ein Schritt von vielen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Amara zu Hofstedt, Dame zu Siebensim (Magistra der Verwandlungs- und Veränderungszauberei), ist nicht nur Beraterin am Hofe zu Siebensims sondern auch – wie man aus guten Quellen erfahren kann – eine gute Freundin des neuen Leiters der tobrinthischen Akademie zu Stauchen Luitpold zu Löwenschrei. In seinem Auftrag ist sie immer häufiger in Stauchen unterwegs. Dabei zeigt sie besonderes Interesse an der Frühgeschichte des Landes und an den historischen Hintergründen, die zu den Drachenkriegen geführt haben. Als Halbelhambrerin muß man bei ihr mit kurzen aber heftigen Temperamentsausbrüchen rechnen, was man ihrem Äußeren eigentlich nicht ansieht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 
Freiherr Ziridor von Thaluba, so sein offizieller Titel, ist als Händler bereits seit der Öffnung Stauchens vor rund einem Jahrzehnt ein oft gesehener Gast im Lande. Er vertritt hierbei die Hanse zu Lubeka, eine mächtige Vereinigung mittelländischer Handelshäuser und Städte und hat sich zunächst durch die Eröffnung eines Handelshofes nahe des Südpasses etabliert. Er pflegt dabei stets gute Kontakte nach Feuermal und Rathelsbeck. In den Wirren des Bürgerkrieges wurde er entsprechend oft im stauchischen Süden gesehen, wo er versucht hat, Vorräte aus dem Ausland herbeizuschaffen. Und es heißt auch, Ziridor sei einer der Ausländer gewesen, die das Fauchergericht in Veldendt miterlebt haben. Nach dem Krieg zog es ihn offenbar nach Siebensims, wo er sich auch momentan stark für den Wiederaufbau der Stadt und der Region einsetzt. Mittlerweile hat der eloquente und gewiefte Patrizier auch sein Handelsnetz in Stauchen und darüber hinaus erfolgreich ausgebaut, und er ist gerade im Süden Stauchens oft an den Höfen des regierenden Adels zu Gast.

 

 

 

Freiherr Rehtswin (gesprochen „Rechtswinn“) zu Rothwald  ist Herr über die Freiherrenschaft zu Rothwald und Rothburg, dessen Ländereien an Rathelsbeck, das Ringgebirge und im Norden an den Clannthin grenzen.

Nach Erbstreitigkeiten mit seinem Vater, Freiherr Kringrin, musste er das Lehen verlassen und zog als Ritter ohne Land und Leute durch Stauchen. Am Hof von Gräfin Agathe II. von Rathelsbeck fand er schließlich warmherzige Aufnahme und Verständnis. Innerhalb kürzester Zeit wurde er der Trabant (Leibwächter) der Gräfin und diente ihr einige Jahre treu. Im Jahr 611 n. SR. wurde ihm seitens der Gräfin gestattet, um die Hand ihrer Cousine, Baronin Tithiana von Hohensieg zu freien.

Kurz vor Ausbruch des Stauchischen Bürgerkrieges kämpfte er als Führer des 4. tobrinthischen Freiwilligenbanners am Westpass gegen die Orks. Nach der Vernichtung des 6. und 4. tobrinthischen Freiwilligenbanners geriet er in Gefangenschaft und wurde für tot erklärt. Als Gefangener der Orks musste er in Arenakämpfe bestehen. Sein letzter Gegner sollte der verschwundene König Sgreefried sein. Glücklicherweise wurde er und der stauchische König von einer Gruppe Rathelsbecker unter dem Kommando von Marcus von Silberwald und Arwyn von Wipfelsturm befreit. Im Herbst 612n.SR. wurde ihm das Lehen Rothwald durch Gernot von Siebensims überantwortet. 

 

 

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