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Sulvân Shadar Cashan Al'Azad-Ibrar ibn Shadamut ibn Shadar sahat Thabronith-ueste, Herzog von Tobrinthien löste Anfang 612 n. SR. Herzog Feirefiz in einer blutigen Fehde nach Landesrecht ab und ist nun Herrscher, Sulvân (der "ewig Ehrsame") in der Elhambra und oberster Lehnsherr für die Grafen von Rathelsbeck und Feuermal.

 

Er gehört einem der ältesten Geschlechter Elhambras an, einem der drei Urväter der Feuersteppen, Cashan, dessen Wurzeln bis weit vor die Drachenkriege reichen (fast 1500 Jahre!) und dessen Namen er stolz in seinem Titel trägt. Stolz und zugleich in gelassener Weisheit und Umsicht trägt er seine Familienehre und seinen Titel.


Gerechtigkeit, Ehre, Tradition und Mitleid sind seine Prinzipien, nach denen er lebt und urteilt. Er ist gleichzeitig ein Genussmensch, der einem tiefernsten politischen Gespräch ebensoviel abgewinnt wie einem rauschenden elhambrischem Fest.
Sein Händchen für den Handel mit Pferden und – seit gut 10 Jahren – Blüten und Kräutern für die Parfumeure Stauchens und des Auslands ist über die Grenzen des Ringgebirges hinaus bekannt und stützt seinen Wohlstand und seinen – für nicht-Elhambrer sicher zu ausschweifend erscheindenden Lebensstil, der aber zum Ansehen eines hohen elhambrischen Sulvân gehört wie das Lachen an den Morgen eines jeden Tages. Den Frauen ist er sehr zugetan, auch das weiß man wohl – doch hält er sich an die Regeln seiner Eheverträge (und setzt diese – weise wie er ist – in nicht zu lange Fristen um). Verheiratet ist er mit Isentrud (jüngste Tochter aus dem Hause Feuermal) und sie schenkte ihm im Frühjahr 613 n.SR. die männlichen Zwillinge Fa'ahad und Merowing.

 

  

 

Adi’Kifahr Kalifé Wadee Al Ma’awiya ibn Naeem-Al-Aziz ibn Shaady sahat Granador 

erbte das Kalifat Granador eher unerwartet, als sein älterer Bruder im Bürgerkrieg bei einem Versuch, Granador zurück zu erobern, starb und sein Vater, schon in die Jahre gekommen, Anfang des Jahres 615 n.SR. seinen letzten Atemzug tat.

 

 

Kalifé Jahedin el Shadim ibn Sahût sahat Thabronith-Osham erbte mit der Benennung Shadar Cashans zum Sulvan der Elhambra das einstige Kalifat des neuen Herrschers und "Löwen der Wüste". Er ist einer der dem Sulvan Loyalsten der Patriarchen der Elhambra und das nicht nur, weil er ihm ein ebenbürtiger Schach- und Gesprächspartner ist. Die Pferdezucht der teuren Shadife war ein ebengleiches Interesse der beiden, wobei er die Abneigung des Sulvans die Sklaverei betreffend nicht teilt.
Jahedin ist ein Traditionalist, dem Ehre und Kultur der Elhambra höchstes Gut sind. Seinem erstgeborenen Sohn Salumir ibn Jahedin weist er schon seit dessen 3. Lebensjahr in die Pflichten eines Patriarchen ein. Hier zeigt er sich in letzter Zeit etwas besorgt, dass der junge Mann noch keine Bestrebungen hat, Eheverträge auszuhandeln.

 

Mo'hannad el Sibal (die Peitsche) ibn Masoud ist ein angesehener Kaufmann und Schwertkämpfer, dessen Familie über viele Generationen das Gebäude von Reichtum, Einfluss und Ehre erbaut hat, welches Mo'hannad achtsam zu hüten und zu erweitern weiß. So hat er mit Nesrin saba Fadiya die Cousine des Kalifé von Zazamanc zur ersten Frau genommen und sich - nicht nur dadurch - eine entsprechend hohe Position in dessen Beraterkreis gesichert. Als reisender Kaufmann ist er zudem in allen größeren Häusern in und um die Elhambra bis nach Hochburg hinein bekannt, wo er v.a. mit der Familie Asmodis in gutem Kontakt steht. Gerüchte sprechen davon, dass er sogar zum Beraterkreis des Sulvans gehört.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rianara, Tänzerin (Shahûla Shahadîn) des Sulvân

 

 

Eine Shahûla Shahadîn ist nicht nur eine Tänzerin, sondern auch eine geschätzte Gesellschafterin, die mit ihren Künsten der umfassenden Unterhaltung ihres Herren dient. Ihre Stellung ist der einer Leibeigenen ähnlich, jedoch wird sie meist von Kindesbeinen an in ihren Fähigkeiten ausgebildet, so dass sie stets auch ein Statussymbol ist, das sich bei Weitem nicht jeder leisten kann. Eine Shahûla Shahadîn darf nur von ihrem Herren berührt werden oder mit dessen Einwilligung, und MANN sollte sich hüten, dagegen zu verstoßen, denn das elhambrische Recht ist nicht gerade zimperlich. Rianara steht schon lange in den Diensten des Sulvâns und war bis vor Kurzem seine Lieblingstänzerin, in dessen Palas sie einen eigenen Wohntrakt mit kleinem Garten und Wasserspielen zusammen mit ihren 3 Lehr-Tänzerinnen bewohnt. Es wird jedoch gemunkelt, dass sie seit dem Maulbeerblütenfest bei ihrem Herren in Ungnade gefallen sei, nachdem sie ihn vor seinen Gästen mit einem schlechten Tanz beschämte.

 

 

 

 

 

 

Mu'awiyah Sharaf ibn Galib al-Abbeyan ist der Spross eines sehr alten Magierclans, welcher in der Feuersteppe Elhambras beheimat ist. Zwar ist er noch ein Adept der arkanen Künste an der weißen Akademie, jedoch hat er mit seinen Schriften für einige Aufregung in Akademiestadt und bei der Inquisition gesorgt.

Unter der strengen Aufsicht von Gräfin Agathe wird der tempermentvolle Jungmagier bis zum 2. August 612 n.SR. seine Tage auf Burg Rathelsbeck verbringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Melvin el Shalahadîn, auszubildender Schreiber und Kaufmann im Praktikumsjahr in der Begleitschaft der Baronin Liebwalda von Traufstein, die die innen- und außenpolitischen Dinge im Lande Stauchen im Sinne und im Vertrauen der Königin handhabt, ist bei den Festweihen am Handelshof der Baronie Wolkenheim durch seine – in so jungen Jahren erstaunlich reife und bildreiche – lyrisch vollkommene Minnepoesie aufgefallen und so auch vom Publikum begünstigt worden. Auch in Rathelsbeck erwarb er Gunst und Sieg als Bardensänger und steht in Diensten Agathes. Man wird sehen, was die Faucher für jenen jungen Elhambrer noch im Sinn haben ...

 

 

 

  

 

 

 

 

  

 

Prinz Aldîn ibn Zirgan sahat Zazamanc ist ein wohlgeratener Sohn seines Vaters, dem Kalifé Zirgan ibn Zamunt sahat Zazamanc und der zweitälteste Sohn der ersten Mutter Revanna saba Tasmin sahat Shashwa’ut Farûn. In Zazamanc herrscht Recht und Ordnung Elhambras mit Sklaverei und Leibeigenen und aller Pracht und Dekadenz, auf die sich Elhambra so gut versteht.

 

Prinz Aldîn ibn Zirgan sahat Zazamanc ist ein Neffe zweiten Grades des Sulvan Shadar Cashan. Sein Ehevertrag der zweiten Frau läuft in wenigen Monaten aus und die Position seiner 5. Frau ist noch frei. Aldîn selbst ist – in aller geheimer Offenheit gesagt – noch recht grün hinter den Ohren. Er zeigt durchaus Tugenden, die aber noch – wie ein Edelstein – in Form gebracht werden müssen.

Sein Land rühmt es sich doch seit vielen Jahrzehnten, die saftigsten Früchte und vollsten Felder und Plantagen zu führen, allein schon wegen des einzigartigen Bewässerungssystems, mit dem der Urgroßvater Zirgan einst die südlichen Teile der Feuersteppen nutzbar gemacht hat.

Im Kampf um Granador (Sommer 612 n.SR.) gegen die Truppen Krimbart Vierwinds soll Prinz Aldin sich mit besonderem Mut hervorgetan haben. Die Stadt wurde von den inqisitorischen Kämpfern eingenommen, seitdem, so heißt es, ziert der Kopf des tapferen Elhambrers die Zinnen der Burgmauer.

 

 

 

Feirefiz von Thabronith Ueste, war bis Anfang 612 n. SR. Sulvan und Herzog von Tobrinthien bis sein Onkel Shadar in einem blutigen Streich den Tod für den Sulvan und für alle, die jener Blutlinie direkt entsprungen sind und die das Blutsrecht auf den Titel des Sulvan tragen, angeordnet hat.

Bis zu diesem Zeitpunkt war er mit dem Mündel des Regenten Herzog Krimbart, Felidia zu Firsbach verlobt. Aus dieser politischen Verbindung erhoffte man sich die Ruhe und Einigkeit, die Stauchen dringend nötig hätte, doch sollte es niemals zu dieser Vermählung kommen, sahen die Landsleute des ehemaligen Sulvân in jenem Schmeicheltum, welches er überraschenderweise in den letzten Jahren dem Herzog und Großinquisitor von Thalothien entgegengebracht hatte, einen Verrat am Stolz und an der Ehre eines selbstdenkenden und selbst regierenden elhambrischen Fürsten.

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