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Die stauchische Kirche

 

 

 

Hochfrater Cumularius von Weissenburg wurde im Jahr 611 n. SR. nach dem gewaltsamen Tod seiner Vorgängerin Hochfratis Intarsia zum neuen Oberhaupt der Kirche in Weissenburg gewählt und stand somit in geistlichen Dingen gleichberechtigt neben dem Großinquisitor Krimbart.

Seit dessen Verurteilung und Tod ist es ruhiger um Cumularius geworden, dessen Position nicht umumstritten ist, da er für viele noch die "alte", inquisitorische-verfolgende Kirche symbolisiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ulrich, einst Graf von Lichtenfels, General der Lichtenfelser Garde, Heerführer der Inquisitorischen Palladine, geschätzter Cousin des Großinquisitors Krimbart Vierwind von Thalobîn muss nach einigen Enthüllungen bezüglich seiner unehrenhaften Herkunft als Bastard des Grafen Leumut von Lichtenfels nun mit dem Titel des Fraters eines Rathelsbecker Klosters Vorlieb nehmen. 

Im Spätherbst 612 n.SR. wird er im stauchischen Bürgerkrieg vom tobrinthischen Herzog Shadar Cashan zum Marschall über die tobrinthischen Truppen ernannt. Ein Amt, das Ulrich im Spätsommer 613 n.SR. nach Beendigung des Krieges wieder ablegt.

 

Seither ist Frater Ulrich damit beschäftigt, im Namen der sechs Faucher neue Klöster zu gründen. Seine Wege führten ihn ins Nachbarland Steinmarken aber auch verstärkt nach Darkothien. Besonders hier genießt er große Anerkennung.

 

 

 

 

 

 


 

Fratis Auroris gehört der offiziellen stauchischen Zweifaucherkirche an und steht im Rufe, eine gute Beziehung zum Hause Rathelsbeck zu unterhalten. Ihre politische wie religiöse Haltung wird als "gemäßigt" aufgefasst. Sie stand ebenfalls hoch im Kurs um die Nachfolge von Hochfratis Intarsia, musste sich aber letzten Endes gegen Cumularius "geschlagen" geben.

613 n.SR. ist Fratis Auroris bei der Segnung Harnevards von Rathelsbeck zugegen, die in einer Sechsfaucherzeremonie stattfindet. Pate ist König Sgreefried höchstselbst. Man kann annehmen, dass Auroris der neuen Glaubensrichtung gegenüber sehr aufgeschlossen ist. In Hochburg ist sie mit dem Ausbau eine großen Klosters beschäftigt, dass schon als Gegenkirche zu Weissenburg gehandelt wird. Auch in Granador soll ein neues großes Kloster entstehen.

 

 

 



 

Einer der vier Inquisitorischen Investigatoren Krimbarts ist Bartwin Grimicc vom grünen See, jüngster Sohn des Barons Filofil von Litis, selbst Freiherr eines Lehnssitzes in Thalothien in der Baronie seines Vaters, Ritter der silbernen Sonne von Thalothien, Träger des purpurnen Herzens, Bewahrer des rechten Weges und alles in allem ein stolzer Mann, der mit Überzeugung und Unbeirrbarkeit seine Positionen und Ansichten vertritt.

Was ihn hart und streng erscheinen lässt, ist jedoch geboren aus Vernunft und Klarheit. Und jene Werte, aus Reginsfars Tugend geboren, vertritt und verfechtet er in allem seinem Tun, wie zuletzt auf der Rathelsbecker Herbstturney im Jahre 608 n.SR. Bei der Verhaftung und dem Tod der ehemaligen Freifrau Salina zu Rathelsbeck muss er nicht unbeteiligt gewesen sein. Doch hier deckt Weissenburg den Mantel der Verschwiegenheit über den treuen inquisitorischen Dienstmann.

 

Bartwin wurde 613 n.SR. zum Baron von Litis (Thalotien) ernannt.




Torvin Wegbrecht zu Kanvoleis, ein weiterer Inquisitorischer Investigator hat erfolgreich die Ermittlungen im Todesfall von Hochfratis Intarsia im Jahr 611 n. SR. in Gerinroth geführt.

Er ist einer der liberalsten Vertreter der Inqusitorischen Investigation erzählt man sich. Er zeigt sich Herzog Krimbart verpflichtet und urteilt zwar logisch, aber mit Blick auf die Ansinnen des Großinquisitors. Man bringt ihm Respekt entgegen und weiß, dass er jedes Wort auf die Waage des Rechts legt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Obilot zu Waleis,  stammt aus Waleis und ist stolz darauf, zu einer der ältesten Familien Stauchens zu gehören. Ihre Profession als Schreiberin wählte sie selbst nach einer Klosterschulausbildung. Sie ist ein Kind alter Schule, Stand und Rang zählen - egal wo.

Als 2. Schreiberin der Inquisitorischen Investigation war sie mit Torvin zu Kanvoleis ebenfalls an den Ermittlungen in Gerinroth beteiligt und hat mit spitzem Stift und durchdringendem Blick die Aussagen der Anwesenden wahrheitsgemäß festgehalten. Das angefertigte Dokument wurde inzwischen mehrfach kopiert und dient als Musterbeispiel zur Dokumentation invetigatorischer Arbeit.

 


 

 


 




 

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